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Schädelakupunktur nach Yamamoto

Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA)

 

Das Konzept dieser Akupunkturmethode wurde um 1970 entwickelt.
Sie ist eine Somatotop-Akupunktur (der gesamte Körper wird auf kleinem Raum widergespiegelt), ähnlich wie bei anderen Mikrosystemen wie z.B. Ohr.- oder Handakupunktur..

Der gesamte Organismus kann somit auf kleinem Raum mit Akupunkturnadeln behandelt werden.
Die YSNA-Methode ist eine flexibel, verwoben interagierende Behandlungsmethode, welche sich den Bedürfnissen des Patienten individuell anpasst. So kann es z.B. vorkommen, dass der Nierenpunkt für Kopfschmerzen zu behandeln ist.

Die Akupunkturzonen sind bekannt und der eigentliche Punkt wird durch Palpation (Tasten) vom Behandler lokalisiert. Hier fühlt man z.B. eine kleine Delle, einen winzigen Knoten oder eine fadenförmige Verhärtung.

Werden ein oder mehrere tastbare Veränderungen auf der Schädeldecke gefunden, ist das pathologische Geschehen in den dazugehörigen Körperbereichen bereits in vollem Gange, auch wenn dies unter Umständen vom Patienten noch gar nicht wahrgenommen wird.

Oft wird schon durch Setzen einer einzigen Akupunktur-Nadel eine deutliche Verbesserung erzielt.

Bei schon länger bestehenden, chronischen Erkrankungen empfehle ich 10 bis 20 Sitzungen ( 1-2 Behandlungen pro Woche).
(Bei z.B. Apoplexie, MS, Parkinson...etc. rechnet man mit einem Therapiezeitraum von mind. 6 Monaten bis 1 Jahr).

Bei akuten Beschwerden genügen wesentlich weniger Sitzungen,
sollten jedoch (da kürzerer Zeitraum) 1-2 Behandlungen pro Tag durchgeführt werden.

 

Inidkationen/Anwendungsgebiete

Entspannen Sie sich bei der Behandlung für ca. 30 min. in schönem Ambiente und sanfter Musik.
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Facialisparesen
  • Trigeminusneuralgien
  • Schwindel ...insbesondere ausgehend von HWS
  • vegetative Störungen (auch kardio-vaskulär)
  • SHT (Schädel-Hirn-Trauma)
  • Probleme mit Sinnesorganen
  • Schlaganfall
  • MS
  • Parkinson

Sehr feine Nadeln, für eine sanfte Nadelsetzung
  • Schmerzhafte Schulter (Prä-peri-postoperativ)
  • Frozen Schulter
  • Arthrose
  • Bursitis
  • Sudeck
  • Epicondylitis (Tennis/Golfer-Arm)
  • beginnender Dupuytren
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Gelenkschmerzen
  • Muskel-/Sehnen-Schmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Lumbago
  • Ischialgien
  • Rheuma
  • Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis, COPD
  • Hyperventilation
  • Intercostalneuralgien

  • Organische Beschwerden (Lunge, Herz, Leber, Magen, Niere, Milz
  • Blase, Geschlechtsorgane, etc.)
  • Prostata
  • Potenzstörungen